Warum der Heiland acht Jahre brauchte, um zu erscheinen…

… und dann doch nicht die geringste Beachtung fand

Nein, es geht nicht um biblische Geschichte. «Der Heiland aus dem Glasturm» ist der Titel eines Erzählbandes, der 2016 erschienen ist. Der Verlagsvertrag war bereits 2008 unterschrieben, dann dauerte es über acht Jahre bis zum Erscheinen, schließlich schaffte das Buch es kaum ins Regal einer Buchhandlung und wurde (Annahme aufgrund ausstehender Verlagsabrechnungen) nicht ein einziges Mal verkauft. Was ist da passiert? – Auf Spurensuche in meinem elektronischen Posteingang. 

12. Januar 2011 [bald drei Jahre nach Unterzeichnung des Verlagsvertrags].
Lieber Herr Spähni [sic!]
Nur ganz kurz, da ich im Augenblick von einem Termin zum anderen hetze. Ihr Buch kommt ganz bestimmt dieses Jahr heraus. Was ich jetzt noch von Ihnen brauche, ist ein kurzer Lebenslauf für unsere Website. Können Sie mir den Text möglichst bald schicken?
Vielen Dank und herzliche Grüße
Katarina Graf Mullis

17. Juli 2012 [nach erfolgreichem erstem Lektorat der Texte mit Maaike Kellenberger und regelmäßigen Rückfragen, schließlich schriftlicher Mahnung].
Selbstverständlich kommt Ihr Buch heraus. Wir haben den Text lektorieren lassen, den Buchumschlag gestaltet – das sind alles Kosten, welche der Verlag übernommen hatte – somit sind wir an einer Vertragsauflösung nicht interessiert. Ich bin nun am Korrektorat und in diesem Sinne erlaube ich mir eine vielleicht ein wenig unangenehme Bemerkung: Herr Späni, ich verstehe schlichtweg nicht, wie Ihnen als Deutschlehrer so viele grammatikalische Fehler unterlaufen konnten.
Ihr Text wir per Ende Monat gesetzt, danach können wir Ihnen den Erscheinungsdatum mitteilen.
[…]

5. Januar 2013
Lieber Herr Späni
Senden Sie uns doch bitte die fünf von Ihnen korrigierten Erzählungen. Ich rechne damit, dass wir bis Ende Februar mit den Texten fertig sind und der Graphiker das Buch setzen kann. 
Katarina Graf Mullis

23. März 2015
Lieber Herr Späni
Wir beginnen anfangs April mit dem weiteren Lektorat Ihrer Texte, sodass wir bis Ende April fertig sein sollten. Danach leiten wir die von Ihnen gegengelesene Fassung an unseren neuen Korrektor weiter, und ich hoffe, dass wir dann bald das Buch an den Graphiker und anschliessend an die Druckerei senden können.
Ihnen einen guten Wochenstart und eine angenehme Frühlingszeit.
Katarina Graf Mullis

22. Mai 2015
Lieber Herr Späni
Im Anhang erhalten Sie den ersten Korrektur gelesenen Text. Das Korrektor führt Herr Helge Hofmann durch.
Wir senden Ihnen nächste bzw. übernächste Woche die restlichen lektorierten Texte zum Gegenlesen zu, damit wir diese dann an Herrn Hofmann weiterleiten können.
Ich wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Pfingstwochenende
Katarina Graf Mullis

13. April 2015
Lieber Herr Spähni [sic!]
Ich arbeite nun an Ihren Texten und hoffe, dass ich bis Ende April fertig bin. Dann bekommen Sie alles zum Gegenlesen. Danach geht die ganze Sache an unseren Korrektor in Deutschland. Nachdem wir einen „sauberen“ Text haben, wird das Buch gesetzt. Die Fahnen müssen wir noch einmal durchgehen, bevor wir sie an die Druckerei senden.
Sind Sie im Oktober zeitlich verfügbar? Wir haben die Möglichkeit, eine Lesung im Rahmen von „Zürich liest“ zu veranstalten.
[…]

22. Mai 2015
Lieber Herr Späni
Oh, da ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen! Ich setze mich gleich mit Herrn Hofmann in Verbindung.
Herzliche grüsse
Katarina Graf Mullis

23. Juni 2015
Lieber Herr Späni
Wir sollten anfangs nächster Woche die ersten Korrektur gelesenen Texte zurückerhalten. Ich leite sie dann umgehend an Sie weiter. Ich bin jetzt an der „Übungsstunde“. Sie bekommen den Text am Montag zum Gegenlesen.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

6. Juli 2015
Lieber Herr Späni
Ich hoffe, Sie sind noch nicht in den Ferien und finden Zeit, die drei Texte, die ich Ihnen senden, durchzulesen.
Beachten Sie bitte noch einige Anfragen von Herrn Hoffmann in den Kommentaren. Können Sie bitte diese beantworten?
Herzliche Grüsse und eine angenehme, hoffentlich nicht zu heisse Woche
Katarina Graf Mullis

11. August 2015
[…]
Wie telefonisch besprochen, bin ich nun noch einmal über die „Paul und Invasion…“- Geschichte gegangen und bin Ihre Meinung: Wir sollten den Text streichen. Auch ohne diesen haben wir genug Material für das Buch.
Eine Frage: Haben Sie von uns die Unterlagen für den Druck eines Flyers bekommen? Wir lassen Flyer drucken, aber unsere Druckerei schafft es erst per Ende August.  Falls Sie vorher einige Exemplare brauchen, müssten Sie diese selbst drucken lassen, z.B. in Copy-shop.
Herzliche Grüsse und einen schönen Nachmittag noch.
Katarina Graf Mullis

24. September 2015
Liebe Autorrinnen, liebe Autoren
Da uns das Organisationskomitee von „Zürich liest 2015“ (ZBVV) noch immer nicht die Programmhefte zugestellt hatte […] erklärten wir uns bereit, diese selbst im Büro von „Zürich liest 2015“ abzuholen, damit wir sie an Sie/euch weitersenden können. 
Bei dieser Gelegenheit erlaubten wir uns, Frau von Salis zu fragen, wieso es seit mehr als drei Jahren nicht möglich ist, in dem Programmheft Fotos von unseren Autoren zu veröffentlichen, obwohl diese jeweils den technischen Anforderungen entsprechen. Anstatt uns diese Frage zu beantworten, warf uns Frau von Salis aus dem Büro – wir konnten es auch nicht glauben, aber es stimmt wirklich – mit der Begründung, sie hätten nun sehr viel zu tun und wären nicht bereit, mit uns zu diskutieren.
Dies lassen wir uns selbstverständlich nicht gefallen, besonders deswegen nicht, da die Mitgliedschaft bei dem Zürcher Buchhändler- und Verlegerverein (ZBVV) nicht gratis ist. Wir haben diese Mitgliedschaft umgehend gekündigt. Konkret heisst es für die Autorinnen und Autoren unseres Verlages, dass künftig keine Lesungen im Rahmen von „Zürich liest“ stattfinden werden. Selbstverständlich werden wir uns bemühen, weiterhin Lesungen für Sie / euch zu organisieren.
Die ganze Angelegenheit lässt vermuten, dass man dies unter dem Begriff „Schweizer Kulturfilz“ abhaken kann.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

24. September 2015
Liebe Autorinnen, liebe Autoren
Und schon erreichen uns die ersten Mail, in denen gefragt wird, ob auch die Lesungen im Rahmen von „Zürich liest 2015“ abgesagt werden. Selbstverständlich NICHT!
Die angekündigten Veranstaltungen im Rahmen von „Zürich liest 2015“ finden ganz normal statt!
Herzliche Grüssen
Katarina Graf Mullis

20. Oktober 2015
Liebe Autorinnen, liebe Autoren
Im Rahmen neuer Werbemassnahmen für den Verlag planen wir für das Frühjahr 2016 eine gemeinsame von unserer Autoren geschriebene Geschichte, die im Internet (Facebook, Website) veröffentlicht und interaktiv mit den Lesern gestaltet wird.
Konkret heisst es, dass jeder Autor ca. eine halbe bis eine ganze Seite dieser Geschichte schreibt. Vorschläge für die Fortsetzung der Handlung kommen immer von den Lesern. Der „schreibende“ Autor kann aus diesen einen Vorschlag auswählen.
[…]

20. Oktober 2015
Lieber Herr Späni
Das freut mich sehr. Ich gebe Ihnen Bescheid, nachdem ich Antworten von den anderen Autoren erhalten habe. Auf jeden Fall sind Dorothee ZürcherSabine Meisel und Christina Casanova dabei. [Das Projekt wurde nie realisiert, Anm. von M.S.]
Nach „Zürich liest“ setze ich mich an „Heiland“, damit wir das Buch möglichst noch vor den Weihnachten herausbringen. 
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

27. Oktober 2015
Liebe Autorinnen, liebe Autoren
[…]
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Rechte an den veröffentlichten Texten beim Verlag liegen. Somit erwarten wir ab sofort von Ihnen, mit uns eine Rücksprache zu nehmen, bevor Sie mit auswärtigen Veranstaltern eine Lesung aus den bei uns veröffentlichten Werken abmachen. Rechtlich gesehen sind Sie verpflichtet, beim Verlag eine Erlaubnis für jede nicht vom Verlag veranstaltete Lesung einzuholen. Bis jetzt haben wir uns sehr entgegenkommend gezeigt und auf diesem Recht nicht gepocht. Angesicht der Tatsache, dass immer wieder Autoren eine Lesung mit verschiedenen Veranstalten abmachen, ohne uns vorher zu informieren, und von uns verlangen, im „Schnellverfahren“ Vorabdrücke ihrer Bücher für diese Veranstaltungen zu liefern, sehen wir uns gezwungen, unsere Haltung zu ändern. 
Gleichzeitig erwarten wir von Ihnen, dass Sie – soweit Sie aus den bei uns veröffentlichten Texten lesen – nur die von uns lektorierten Versionen vortragen. Hier geht es tatsächlich darum, den Namen des Verlages betreffend der Qualität der Texte zu wahren. Sie alle haben von uns die lektorierten Versionen erhalten, somit sind wir nicht bereit, die Ausrede zu akzeptieren, dass Sie die Texte nicht direkt aus den Büchern lesen können, da die Schriftgrösse Ihrer Sehkraft nicht entspricht usw. usf.
[…]

17. November 2015
Liebe Autorinnen, liebe Autoren
Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass einige von Ihnen nach der Herausgabe Ihres Buches Korrekturwünsche äussern. So etwas können wir nicht mehr akzeptieren.
[…] Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, ab sofort ein unterzeichnetes Gut-zum-Druck  von Ihnen zu verlangen.
[…] 

8. Dezember 2015
Lieber Her Späni
[…]
Es tut mir sehr leid, aber wir schaffen es tatsächlich nicht, Ihr Buch noch vor Weihnachten herauszubringen. Es kommt aber im Januar heraus. Um diesen Termin einzuhalten, eine Bitte: Können Sie mir die Reihenfolge schicken, in der Sie die Geschichten im Buch haben wollen? Dann lasse ich den Text noch diese Woche setzen und Sie bekommen dann die erste Fahne zum Korrektur lesen.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

8. Januar 2016
Lieber Herr Späni
Unser Graphiker ist erst nächste Woche wieder im Büro, also haben wir noch ein wenig Zeit. Ich habe Ihnen am Mittwoch eine Mail von meinem iPhone geschickt. Haben Sie sie nicht erhalten?
Ich sende Ihnen den Text morgen zum Gegenlesen zu.
Herzliche Grüsse und ein schönes Wochenende
Katarina Graf Mullis

7. März 2016
Lieber Herr Späni
Danke für die gegengelesenen Texte. Bei der „Übungsstunde“ möchte ich die ganze Ibsen Zitate kursiv lassen. So werden sie besser vom übrigen Text abgegrenzt.
Über der „Abfall“ gehe ich noch einmal. Keine Ahnung, was da geschah bzw. nicht geschah. Einzige Möglichkeit, dass ich Ihnen die noch unlektorierte Version gesandt habe.
Herzliche Grüsse und einen schönen Wochenstart
Katarina Graf Mullis

15. März
Liebe Autorinnen, liebe Autoren
Abschließend möchten wir noch auf den folgenden Punkt eingehen: Durch die Unterzeichnung des Verlagsvertrages verpflichten sich jeweils beide Parteien – die Autorin/der Autor und der Verlag –, über die Wahrnehmungen, die sie in Ausübung ihrer geschäftlichen Beziehungen miteinander machen, strikte Verschwiegenheit zu wahren, und zwar auch nach Beendigung der Geschäftsbeziehungen.
Leider wurde vor Kurzem dieser Paragraf durch Verbreiten rufschädigender Äußerungen über unsere Arbeitsweise und über unseren Verlag im Internet grob verletzt.
Wir machen Sie/euch darauf aufmerksam, dass wir künftig gegen Ähnliches rechtlich vorgehen werden. [Bitte beachten Sie, liebe Frau Graf Mullis, dass in dieser Chronologie sämtliche Namen angeschwärzt sind und somit kein Verstoß gegen die Vertragsklausel vorliegt, Anm. von M.S.]
[…]

8. April 2016
Lieber Herr Späni
Ich habe jetzt die ersten drei Kapitel der Erzählung „Abfall“ geschafft und finde den Text wirklich sehr gut. Es hat auch Spass gemacht, die Geschichte zu lesen. Gewisse Stellen habe ich mit meinen Anmerkungen versehen.
Morgen mache ich weiter, sodass wir Mitte der nächsten Woche fertig sein sollten.
Herzliche Grüsse und ein ganz schönes Wochenende
Katarina Graf Mullis

9. April
Lieber Herr Späni
Alles so weit in Ordnung. Ich nehme ab Kapitel 4 die von Ihnen vorgeschlagene Version, ABER «kennenlernen» schreibt man seit der 26., völlig  neu bearbeiteten und erweiterten DUDEN-Auflage (ISBN 978-3-411-04016-2) zusammen. Verzeihen Sie bitte, aber dass sollten Sie als Lehrer eigentlich wissen ;-))).
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

9. April
Lieber Herr Späni
Und noch eine Bitte: Können Sie diese dämliche Grossbuchstabe („A“) am Anfang des Kapitels entfernen und mir den Text einfach ohne jegliches Layout senden?
Übrigens: „als Erstes“ schreibt man auch gross, s. DUDEN ;-).
Herzliche Grüsse und gute Nacht
Katarina Graf Mullis

22. April 2016
Lieber Herr Späni
Hier „Abfall“ lektoriert bis Kapitel 6. Ich sitze nun am Rest.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

23. April 2016
Ich setze nun alle lektorierten Texte zusammen und sende sie Ihnen anfangs Woche zu, damit wir alles noch einmal auf eventuelle Fehler prüfen können. Im Anhang sende ich Ihnen unsere neue Vorschau. Wir haben Ihr Buch noch einmal reingenommen – und diesmal klappt es mit der Veröffentlichung wirklich […]
Herzliche Grüsse und auch Ihnen trotz des unfreundlichen Wetters ein ganz schönes Wochenende.
Katarina Graf Mullis

5. Mai 2016
[…] Und jetzt noch dies: In einigen Geschichten haben Sie Fussnoten. Ich muss Ihnen leider sagen, dass es sehr ungeschickt ist, denn Fussnoten haben in einem belletristischen Werk nichts zu suchen, obwohl neustens einige Autoren das Gefühl haben, durch Fussnoten die – verzeihen Sie, dass ich es jetzt so sage – intellektuelle Qualität ihrer Werke zu steigern. Wir haben letztes Jahr bereits ein belletristisches Werk mit sehr vielen Fussnoten veröffentlicht und es kam nicht nur bei der Leserschaft, sondern vor allem auch beim Buchhandel sehr schlecht an. Der Tenor: Wen interessiert es und wer soll es lesen? Wenn der Autor etwas zu sagen hat, soll er es im Text sagen bzw. ein Glossar anhängen.
Und so ist es tatsächlich: Kein Leser nimmt sich die Zeit, in einem belletristischen Werk irgendwelche Fussnoten durchzulesen. Schlicht und ergreifend: Die Fussnoten nerven nur noch.
Ich empfehle Ihnen, möglichst viele von ihnen herauszunehmen, besonders bei „Die Honiginsel“. Dort kommen sie mir wirklich überflüssig vor. Im Prinzip können wir alle Erklärungen im Anhang, im Verzeichnis der Sekundärliteratur oder im Glossar platzieren.
Herzliche Grüsse und einen schönen Abend noch
Katarina Graf Mullis

18. Mai
Lieber Herr Späni
Ich habe gestern Ihre Post erhalten und bin dabei, die Korrekturen zu übernehmen. Was „Den Heiland! Betrifft: Ich hänge den von Herrn Hoffmann korrigierten Text an. Ich war der Meinung, dass ich es bereits getan habe. Auf jeden Fall gehe ich noch einmalüber Ihre Version.
Was die Reihenfolge der Geschichten betrifft: Ich überlege es mir noch einmal und gebe Ihnen Bescheid.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

13. Juli 2016
Lieber Herr Späni
Ich habe soeben eine Mail von unserem Graphiker erhalten. Er ist bis 18. Juli in den Ferien. Nach seiner Rückkehrt setzt er sich sofort an den Heiland.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

26. Juli 2016
Lieber Herr Späni
[…] Das mit der Fahne ist wirklich sehr ärgerlich, da wir beide die Texte wiederholt gelesen haben – aber vielleicht ist gerade das der Fehler: Man ist zu nah am Text.
Ich schlage vor, dass wir uns persönlich treffen und über das Buch gehen. Ich melde mich spätestens am Montag bei Ihnen.
Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende.
Katarina Graf Mullis

15. August 2016
Lieber Herr Späni
Ich habe Ihre Korrekturen erhalten und diese durchgesehen. Leider bin ich nicht mit allen Ihren Vorschlägen die Verwendung vom Perfekt betreffend einverstanden. Vor allem eignet sich das Perfekt auf kein [sic!] Fall dazu, die Vorvergangenheit zu bezeichnen. Dafür ist allein das Plusquamperfekt zuständig (s. dazu Duden, Band 4). Ich habe dies sicherheitshalber am Freitag mit dem Dudensprachdienst besprochen und dieser gab mir recht.
Das Perfekt dient in der Standardsprache nicht als Erzähltempus und darf deswegen nicht reihend in längeren Texten gebraucht werden; dafür steht das Präteritum zur Verfügung.
Die Verwendung des Perfekts ist ein typisch Schweizerisches Umgangssprache Phänomen [sic!].
Ich bin heute noch unterwegs und melde mich morgen bei Ihnen.
Herzliche Grüsse und einen schönen Tag noch
Katarina Graf Mullis

16. August 2016
Lieber Herr Späni
[…]
Was das Perfekt und Präteritum angeht: Herr Späni, wir wollen doch nicht ernsthaft darüber diskutieren, dass es in der deutschen Sprache keine „Vorgegenwart“ gibt. Es gibt die Gegenwarts-, die Vergangenheits- und die Zukunftsform. Bei allem gebotenen Respekt: Die sogenannte „Vorgegenwart“ ist Ihre und zwar eine ziemlich ungeschickte Erfindung.
Perfekt: Zeitform, mit der ein verbales Geschehen oder Sein aus der Sicht des bzw. der Sprechenden als vollendet charakterisiert wird; Vorgegenwart», Duden, Anm. von M.S.]
Um ganz ehrlich zu sein, Herr Späni, ich bin es schlichtweg satt und müde, immer wieder vor allem mit den Schweizer Autoren über die Verwendung von den verschiedenen Zeitformen zu streiten. Und ich habe auch genug von irgendwelchen scheinheiligen Argumenten wie „man sagt es aber so“ usw. usf. Die deutsche Standardsprache hat gewisse Regeln – egal ob man es im Dialekt „so sagt“ oder nicht – und wenn man sie nicht kennt oder sich nicht sicher ist, gibt es den DUDEN.
[…]

20. August 2016
Lieber Herr Späni
Und noch dies: Ich habe Ihren Trailer gesehen und bin begeistert! Wirklich toll!!! Ich schreibe sofort unsere Webmasterin an und bitte sie, den Link auf unsere Website und auf Facebook zu stellen. [ist nie erfolgt, Anm. von M.S.]
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

3. September 2016
Lieber Herr Späni
Und hier die zweite Fahne!
Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende
Katarina Graf Mullis

22. September 2016
Lieber Herr Späni, lieber Adrian
Wir haben einen gemeinsamen Lesetermin im Café San Marco in der Nähe vom Bahnhof Enge festlegen können: am 25. November 2016 um 19.00 Uhr. Im Laufe der Jahren machten wir die Erfahrung, dass gemeinsame Lesungen von Autoren mehr Publikum „anlocken“.
Im Café haben ca. 80 Personen Platz; mit zwei verschiedenen Autoren und Texten füllen wir es ganz bestimmt. Ausserdem sind wir dabei, eine musikalische Begleitung zu organisieren.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

26. September 2016
[…]
Ich bin soeben dabei, noch die letzten Fehler „auszumerzen“, morgen rede ich dann mit unserem Grafiker und bitte ihn, die Korrekturen durchzuführen – in der festen Hoffnung, dass er mir nicht den Kopf abreisst. Recht dazu hätte er durchaus […].
Herzliche Grüsse und einen schöne Abend noch!
Katarina Graf Mullis

27. September 2016
Lieber Herr Späni
Sagen Sie der Buchhandlung Nievergelt für den 11. November zu. Melde mich morgen wegen der nächsten Woche.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

28. September 2016 [Mail der Buchhandlung Nieverget an mich]
Lieber Herr Späni
[…] Ja, Details klären wir später, der 11.11. ist für Sie reserviert
Bis bald
Liebe Grüsse
Dina Küttel

29. September
Lieber Herr Späni
Hier der Teil 3. Teil 4 sieht leider auch nicht besser aus :(((.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

29. September 2016
Lieber Herr Späni
Es ist wirklich sehr ärgerlich und ich weiss nicht, wie uns so etwas passieren konnte. Ganz komischerweise kommen mir einige Korrekturen sehr bekannt vor; es kann also auch sein, dass nicht alle übernommen wurden… Egal! Hauptsache ist, dass wir – bzw. mein Mann – noch einmal sehr genau über den Text gegangen ist (Übrigens, er droht, den ganzen Verlag und alle Autoren zu einem Deutschkurs zu verdonnern!).
Ich sende das ganze Material heute Abend an unseren Grafiker – per Mail und per Post – mit der Bitte, die Korrekturen möglichst bald zu übernehmen. Nachdem er mir die korrigierte Fahne zurückschickt, kontrolliere ich jede einzelne Korrektur ganz genau.
[…]

29. September 2016
Lieber Herr Späni
Hier der letzte korrigierte Teil – Teil 7. Die ganzen Korrekturen sind bereits unterwegs nach Bern zu unserem Grafiker. Jetzt kann es nur noch besser werden.
Ihnen noch einen schönen Nachmittag und bis am Mittwoch.
Katarina Graf Mullis

4. Oktober 2016
Lieber Herr Späni
Hier die fünfte Fahne. [tatsächlich die fünfte (!) Fahne, Anm. von M.S.]
Katarina Graf Mullis

17. Oktober 2016
Lieber Herr Späni
[…]
Etwas anderes bereitet mir im Augenblick Kopfschmerzen: Es hat mich die Dame von der Buchhandluch Nievergeltangerufen und teilte mir mit, dass das Buchzentrum Olten Ihr Buch nicht registriert hat. Das stimmt auch so, da das Buchzentrum nicht unser Grossverteiler ist. Hätte diese Buchhändlerin unser Verlagsprospekt durchgeschaut, hätte sie feststellen müssen, dass unsere Neuerscheinungen durch AVA ausgeliefert werden. Das ist jedoch offensichtlich für sie zu anstrengend. 
Die Art, wie sie – ich nehme an, dass es sich um Frau Kartus-Mai handelte – mit mir gesprochen hat, lasse ich mir nicht gefallen. Die Dame scheint nicht zu begreifen, dass ich nicht ihre Lehrtochter bin. Wir haben nun abgemacht, dass die Buchhandlung von uns 35 % Rabatt bekommt, mit der Möglichkeit, die nicht verkaufte Bücher an uns zurückzusenden und 5 Exemplare als „Freibücher“ zu behalten. Das ist von uns als Verlag mehr als grosszügig. Am Freitag rede ich persönlich mit dieser unmöglichen Person – sie hat sich „erbarmt“, mich zwischen 11 und 12 Uhr zu „empfangen“.
Herr Späni, das war das absolut letzte Mal, dass ein Autor im Namen von unserem Verlag eine Lesung vereinbart hatte. Mir reichts! – mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich habe genug von diesen arroganten Buchhändlerinnen, die das Gefühl haben, dass die ganze Literaturszene von ihnen abhängig ist und dabei gezwungen sind, um jedes verkaufte Buch zu kämpfen. Und ja, Herr Späni, Sie haben recht: Ich bin wütend!
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

17. Oktober 2016 [Mail der Buchhandlung Nievergelt an mich]
Lieber Herr Späni
Ich hatte gerade ein paar unglückliche Telefonate mit dem Kameru Verlag.
Bitte rufen Sie mich doch an, ich bin heute und morgen in der Buchhandlung.
Besten Dank und liebe Grüsse
Dina Küttel

17. Oktober 2016 [Mail des Verlags an die Buchhandlung Nievergelt CC an mich]
Sehr geehrte Damen und Herren
Unter Bezug auf unser heute geführtes Telefongespräch mit Frau Küttel, teilen wir Ihnen mit, dass wir an einer Lesung von unserem Autor Marc Späni in Ihrer Buchhandlung am 11. November 2016 nicht interessiert sind. 
Begründung: Wir sind nicht bereit, uns die Art und Weise gefallen zu lassen, in der Frau Küttel während des erwähnten Telefongesprächs mit uns kommunizierte. Somit sehen wir auch keine Möglichkeit einer fruchtbaren Zusammenarbeit.
In diesem Sinne haben wir auch Herrn Späni informiert.
Freundliche Grüsse
Dr. Katarina Graf Mullis
Verlegerin

17. Oktober 2016
Lieber Herr Späni
Ich habe soeben erfahren, dass die Dame von Nievergelt Buchhandlung, die mit mir gesprochen hatte, Frau Küttel war. Und ich habe soeben die Lesung abgesagt. Mit dieser unhöflichen, eingebildeten Person will ich absolut nichts mehr zu tun haben! Wir machen die Eröffnungslesung am 25. November um 18.30 im CAFÉ San Marco , in der Nähe von Bahnhof Enge.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

17. Oktober 2016
Lieber Herr Späni
Glauben Sie mir, dass ich mir die Sache mehr als gut überlegt habe! Mir reicht es jetzt. Wir sind ein Verlag, und die Buchhandlungen sind mindestens so von uns abhängig wie wir von ihnen. Die Art und Weise, wie Frau Küttel mit mir geredet hat, lasse ich mir unter keinen Umständen gefallen. Was glaubt die Dame eigentlich? Dass ich ihre Lehrtochter bin oder dass sie die erste Buchhändlerin ist, die uns die Ehre erweist, in ihrer Buchhandlung zu lesen? 
[…]
Was Sie den Eingeladenen sagen sollen? Sagen Sie bitte, dass der Verlag sich anders entschieden hat und die Lesung am 25. November im Café San Marco stattfindet. Sie können auch gerne anfügen, dass Ihre Verlegerin nicht bereit ist, sich von einer Buchhändlerin wie ein Kleinkind behandeln zu lassen.
[…]
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

17. Oktober 2016
Lieber Herr Späni
„Schade“ ist der falsche Ausdruck. Soweit ich mich erinnern kann, hat die Buchhandlung Nievergelt in den   17 Jahren unseres  Bestehens kein einziges Buch aus unserem Verlag bestellt. Somit erübrigt sich jeder weiterer Kommentar.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

20. Oktober 2016
Lieber Herr Späni, lieber Adrian
Ursprünglich haben wir doch die Lesung im Café/Restaurant San Marco in der Nähe vom Bahnhof Enge für den 25. November geplant. Da jedoch die Musikgruppe Taximann, die bereits die Lesung von Sabine Meisel begleitet hat, nur am 18. November vollständig dabei sein kann, müssen wir die Veranstaltung vorverschieben.
AlsoLesung in San Marco am 18. November 2016, um 18.30 Uhr, in Begleitung von der Musikgruppe Taximann
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

25. Oktober 2016
[…] Herr Späni, wir wollen ja die Leser auf Sie aufmerksam machen. Also lassen wir es gut sein, okay? Wenn die Buchhandlungen nach dem neuen Späni „schreien“, da die Leser eine Schlange vor den Läden stehen, und wir als Verlag uns nicht mehr überlegen müssen, wie wir die Produktion berappen, dann, Herr Späni, dann können wir uns über den Titel einer Lesung unterhalten. Und noch etwas Grundsätzliches: Mit 15 verkauften Büchern, so wie es vielleicht in der Buchhandlung Nievergelt geschehen wäre, decken wir überhaupt keine Kosten. Und das musste euch Autoren auch irgendwann einmal klar werden.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

25. Oktober 2016
Lieber Herr Späni
Also jetzt bin ich sprachlos! Vielleicht nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich nicht Ihre Schülerin bin. Und schon etwas von Ironie gehört? Das ist doch mehr als offensichtlich!
Halten wir uns also an die Fakten: Wie viele Leser kennen Sie? Wie viele Leser fragen nach Ihren Büchern? Wer kennt Sie als Autor?
Herr Späni, Sie verkennen die Tatsache, dass sich nur Bücher von bekannten Autoren verkaufen – und zwar bei allen Veranstaltungen! Fazit: Wollen wir Sie „bekanntmachen“, d.h. einige absolut unabhängige Leser zu der Veranstaltung „anlocken“, müssen wir Ihr Buch mit dem Buch eines bereits bekannteren Autors zusammen vorstellen.
Ich formuliere es sachlich: Eine Eröffnungslesung nur mit Ihnen selbst bringt ca. 20 Leser, von denen ca. 10 Personen ein Exemplar kaufen – zum Preis von ca. 13.- Franken, wobei wir dem Buchhandel einen Rabatt von 35 % gewähren müssen. Die Produktion von 300 Exemplaren Ihres Buches kostet uns in EU ca. 700.- Franken. Dabei rede ich noch  nicht über die Einfuhrgebühren und schon gar nicht über meinen Lohn – den gibt’s einfach nicht –und auch nicht über die Lagergebühren. Und Sie werfen mir einen herablassenden Ton vor? Ich habe so etwas von genug, Herr Späni!
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

9. November 2016 (CC einer Mail an die Betreiberin des Cafés/Restaurants San Marco)
Liebe Heidi
Wir haben bis jetzt 11 Anmeldungen. Ich schlage Folgendes vor: Wir ziehen trotzdem die ganze Sache durch – es sind 9 Menschen involviert und sie haben sich wirklich Mühe gegeben und Werbung gemacht; wir sollten sie nicht enttäuschen. Wenn wir jetzt nämlich absagen, wirft es ein sehr schlechtes Licht auf euch und auf uns. Und wir bekommen keinen Autor mehr zu einer Lesung zu euch. Man kann nämlich bei keiner Lesung voraussagen, wie viele Menschen tatsächlich kommen. Und man kann auch keinen zwingen, sich anzumelden. Sehr viele kommen spontan.
Ich habe mit den beiden Autoren gesprochen und sie sind sich sicher, dass ihre „Leute“ kommen. Genau das Gleiche behaupten die Musiker.
[…]

10. November 2016
Lieber Herr Späni, lieber Adrian
Ich komme gerade aus dem Restaurant San Marco. Die Lesung findet statt, egal wie viele Menschen kommen.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

23. November 2016
Lieber Herr Späni, lieber Adrian
Ich habe heute vormittags mit Heidi Birlin, der Pächterin vom Restaurant San Marco, über die Lesung vom 18. November gesprochen. Offensichtlich waren die Reaktionen des anwesenden Publikums sehr schlecht (Originalton: vernichtend). Das ist natürlich enttäuschend und ärgerlich zugleich. Beanstandet wurden vor allem die folgenden Punkte:
A/ beide Autoren haben viel zu lange gelesen
B/ beide Autoren haben keine besonders spannenden Passagen gelesen
C/ beide Autoren haben wenig packend und ausdrucksvoll gelesen; es wirkte sehr uninspiriert und uninspirierend
Und last but not least: Besonders enttäuschend fand Frau Birlin, dass sich keiner von den Autoren von ihr und ihrem Team verabschiedet hat. Natürlich war sie auch mit der Anzahl der Anwesenden unzufrieden, und ist der Meinung, dass die Autoren in diesem Sinne mehr machen konnten. Darüber müssen wir uns – ihr als Autoren und wir als Verlag – tatsächlich ernsthaft unterhalten. Ich verstehe, dass innerhalb von nur 4 Tagen sehr wenige Fans des Autors zu einer wiederholten Lesung kommen; bei einer ersten Lesung jedoch d.h. bei einer Buchpräsentation, sollte man als Autor alle seine Verwandte, Freunde und Bekannte mobilisieren. In den 17 Jahren des Bestehens vom Kameru Verlag habe ich es noch nie erlebt, dass zu einer Buchpräsentation nur eine Person aus dem Umkreis des Autors erscheint.
Nach den Angaben von Frau Birlin, äusserte sich das Publikum in dem Sinne, dass das einzig erfreuliche an dem Abend der Auftritt der Musikgruppe Taximann war. Das ist natürlich nicht der „wahre“ Sinn einer Lesung.
Tatsache ist, dass wir alle aus dem Verlauf dieser Veranstaltung eine Lehre ziehen müssen.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

23. November 2016
Lieber Herr Späni
In der Schweiz – und nicht nur hier – können nur sehr wenige Autoren vom Schreiben leben. Der Buchmarkt ist überlaufen und überfüllt. Bis man tatsächlich bekannt wird, muss man mehr als 2,3 Bücher schreiben und veröffentlichen. Vor allem aber, muss man in das Bewusstsein der Buchhändlerinnen „eindringen“. Das war auch der Grund, aus welchem ich empfohlen habe, Ihre Bekannten in die Buchhandlungen zu schicken. Selbstverständlich haben Sie recht, wenn Sie annehmen, dass es Hälfte von Ihnen nicht gemacht hätte, aber die andere Hälfte wäre dort gewesen. Wenn kein Mensch auf dem Markt weiss, dass es einen gewissen Marc Späni gibt, nützt keine gewöhnliche Werbung. Da müsste man wirklich massive Werbemassnahmen einleiten (Werbung im TV, im Radio, riesige Plakate usw. usf.), und diese kann sich heute kein Verlag mehr leisten. Deswegen ist auch jeder Verlag, besonders bei noch unbekannten Autoren, auf ihre Zusammenarbeit angewiesen. Und ich muss zugestehen, dass es auch für mich enttäuschend und unerklärlich war und ist, dass nur eine Person aus Ihrem Bekanntenkreis erschienen ist.
Lieber Herr Späni, Tatsache ist, dass Sie nur zwei Möglichkeiten haben: weiterzumachen oder die Flinte ins Korn zu werfen. Ich akzeptiere Ihre Entscheidung – egal wie sie ausfällt.
Herzliche Grüsse
Katarina Graf Mullis

3. Januar 2017
Lieber Herr Späni
Da wir bis anhin keine Nachricht von Ihnen erhalten haben, nehmen wir an, dass Sie an keiner weiteren Zusammenarbeit mit uns interessiert sind. In diesem Sinne haben wir Ihre bei uns nicht veröffentlichten Manuskripte aus unserer Datei gelöscht und betrachten die eventuelle Zusammenarbeit als nicht erfolgt. Die Rechte an „Heiland aus dem Glasturm“ verbleiben laut des Vertrages beim Verlag.
Die entsprechenden Abrechnungen erhalten Sie in den nächsten Tagen. [ist nie erfolgt, keine einzige bis heute, übrigens auch keine Zahlung des vertraglich vereinbarten Fix-Honorars, Anm. von M.S.].
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.
Beste Grüsse
Katarina Graf Mullis

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