Im Anschluss an das Bühnenprogramm „Restposten“ von vergangenem Winter möchte ich in ähnlicher Art und Weise kürzere Texte als Hörbücher bzw. Hörspiele bearbeiten. Den Anfang macht die (mehr oder weniger) autobiografische Erzählung „Der Letzte, der Amerika entdeckte“, in welcher der Erzähler beim Rückblick auf seine erste New York-Reise die Metropole als grosse Jukebox voll mit Jazzklängen wahrnimmt. Die Produktion war für mich ein Lehrstück in Aufnahme- und Mischtechnik, wobei anfangs ziemlich alles schief gegangen ist, was schief gehen konnte: übersteuerte Aufnahmen, durch vorschnelles Kopieren doppelte Effekte, versehentliches Verschieben von Solospur und Backing Track usw. usf. Drückt man im technischen Bereich ein Auge zu, bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden. In der Mediathek finden sich auch die drei Hörspiele von 2017. Weitere Bearbeitungen folgen.
