Zu einem Buch eine gute Rezension zu erhalten, ist keine Selbstverständlichkeit. Vor allem, wenn das Buch noch nicht publiziert ist. Deshalb überspringe ich diesen mühsamen und langwierigen Schritt und beginne gleich mit der Buchbesprechung.

Seine Rezensionen selbst zu schreiben hat überhaupt viele Vorteil: Missverständnisse oder auch ungerechtfertigte Kritik findet sich kaum, dafür viel wohlwollendes Interesse.
Düstere Vision eines konsequent umgesetzten Transhumanismus: «Westlake Haven» (#1, März 2024)
Morgenlandfahrt in der Blase: «Die falschen Pilger» (#2, April 2024)
